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Bedienungsanleitung FXPANSION BFD - V1.5

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Handbuch Zusammenfassung: Gebrauchsanweisung FXPANSION BFD - V1.5

Detaillierte Anleitungen zur Benutzung finden Sie in der Bedienungsanleitung.

WILLKOMMEN ZU BFD Vielen Dank, dass Sie sich für BFD von FXpansion entschieden haben! Wir hoffen, dass unsere akribischen Bemühungen erfolgreich waren und BFD zu der realistischsten und vielseitigsten akustischen Drummaschine machen, die derzeit erhältlich ist. CREDITS Programmierung: Audiotechnik: Drum-Techniker: Zusätzliche Programmierung: Interface und Produktdesign: Webseite: Zusätzliche Grafiken: Projekt-Management: Handbuch: Groove-Design: MIDI Session Drumming: Vielen Dank an: Das gesamte Betatester-Team: Andy Simper, Diana Bankston, Tara Surry, Matt Hooper, Swedish Moose, John Bradshaw, Tom Santamera, Bat, Simon Allen, Monkey, Shane Champers, Nicolas Lacoumette, Gareth Green, Charlie Norton, The Bean und natürlich die "Long Suffering Significant Others". SKoT McDonald Steve Duda, Elan Trujillo Josh Baldwin Angus Hewlett, Paul Chana Adam Ferns (www.raresense.co.uk) Andreas Schnetzler, Adam Ferns Alex Akers, Rhiannon Bankston-Thomas Rhiannon Bankston-Thomas Mayur Maha (Übersetzung: Torsten Binnenbruck) Mayur Maha Chris Dagley Aufgenommen in den Eldorado Recording-Studios, Burbank CA, USA www.eldoradorecording.com Handbuch Version 1.5 Copyright 2005 FXpansion Audio UK Ltd. Alle Warenzeichen anerkannt. Mac ist ein Warenzeichen der Apple Computer Inc. Die `Built for Mac OSX'-Grafik ist ein Warenzeichen der Apple Computer Inc., das unter Lizenz verwendet wird. RTAS ist ein Warenzeichen von Digidesign. ReWire ist ein Warenzeichen von Propellerhead Software. VST ist ein Warenzeichen der Steinberg Media Technologies AG. Windows XP ist ein Warenzeichen der Microsoft Corporation. Andere erwähnte Warenzeichen gehören Ihren entsprechenden Eigentümern. www.fxpansion.com BFD Referenzhandbuch - Inhalt 1 1 3 3 4 1EINFÜHRUNG 1:1 Das BFD-Konzept 1:2 Verwendungsmöglichkeiten von BFD 1:3 Dokumentation 1:4 Technischer Support und Updates 5 5 6 6 7 8 8 8 8 8 2INSTALLATION 2:1 Systemvoraussetzungen 2:2 Installation Windows-Installation MacOSX-Installation ReWire-Installation 2:3 Autorisierung 2:4 Installations- und Autorisierungsprobleme 2:5 Registrierung und Support 2:6 Erste Schritte 9 11 11 11 11 11 12 12 12 12 13 13 13 14 14 15 15 16 3ÜBERBLICK:DieBFD-Bedienoberfläche 4KITSUNDKIT-ELEMENTELADEN Auswahlfenster Sticky-Schaltfläche 4:1 Kits laden Kit-Auswahlfenster Schaltflächen `Load Kit' und `Save Kit' Schaltfläche `Rest Kit' Programme laden und speichern Kit-Namen und Programm-Namen Default-Kit laden 4:2 Kit-Elemente laden Kit-Element-Auswahlfenster Kit-Elemente anhören Optionen `View' und `Sort' Kit-Elemente auswählen 4:3 Schlagtypen und Kit-Element-Slots Kit-Element-Slots in BFD 19 19 20 20 20 21 21 21 23 24 25 25 26 5INBFDMISCHEN 5:1 Mixer-Seiten 5:2 Tastaturbefehle und Fernsteuerung Tastaturbefehle MIDI-Fernsteuerung der Mixer-Steuerelemente 5:3 Mixer-Steuerelemente BFD-Audioarchitektur Mixer-Bereich `Kit Piece' Mixer-Bereich `Direct' Mixer-Bereich `Bus' 5:4 Mixer-Presets Defaults speichern Schaltfläche `Reset Mixer' 26 26 27 27 27 28 29 29 6KITSOPTIMIEREN:DerKit-Element-Editor 6:1 Verschiedene Methoden der Kit-Bearbeitung 6:2 Kit-Element-Editor (`Kit-Piece Inspector') Schaltflächen `Next/Prev/Clear Kit-Piece' Info-Anzeigen und Vorhör-Funktionen Dämpfungs-Regler Kit-Elemente verlinken Stereofeld umkehren 30 30 31 31 32 34 34 34 35 35 36 36 37 37 37 39 40 40 40 41 41 41 7BFDEINRICHTEN:DasFenster`Hit-Options' 7:1 Überblick 7:2 Registerkarte `Page 1' Notenzuweisungen einstellen Hihat-Einstellungen Becken choken Schlagtypen vorhören Schlagtypen entfernen Schlagtypen trimmen 7:3 Registerkarte `Page 2' 7:4 Registerkarte `Advanced' `Cut/Copy/Paste' für Einstellungen Funktion `MIDI Learn' Funktion `MIDI Log' Notenzuweisungs-Editor 7:5 Registerkarte `MIDI CCs' `MIDI Learn'-Funktionen Mixer-MIDI-CC-Zuweisungen Default-MIDI CCs 7:6 `Hit Options'-Presets Defaults speichern Schaltfläche `Reset Key assignments' 42 42 43 45 45 45 45 46 47 48 49 49 49 50 51 51 52 8DERGROOVE-LIBRARIAN Überblick: Die Funktionen des Groove-Librarian 8:1 Grundlegende Konzepte des Groove-Librarian 8:2 Fenster `Play Options' 8:3 Grooves anhören 8:4 Auto-Begleitung im Host-Sequenzer 8:5 Bundles über MIDI-Noten spielen 8:6 Kit-Element-Notenfilter / Schaltfläche `Half-time' 8:7 Funktion `Auto Repeat Groove' 8:8 Funktionen `MIDI-Out' und `Drag&Drop-Export/Import' 8:9 Eigene Grooves und Fills erstellen und importieren Tipps zum Erstellen eigener Grooves Grooves in BFD importieren Fenster `Groove Import' 8:10 Quantisierungs-Funktionen (Humanization) Fenster `Quantization' Fenster `Humanize' 54 54 54 55 56 59 59 9BFDANPASSEN:DieFenster`Options'und`PlayOptions' 9:1 Fenster `Options' Interface-Optionen Choke-Ausklang-Optionen Soundsystem-Optionen Daten-Optionen 9:2 Fenster `Play Options' 63 63 63 64 64 65 65 65 66 67 68 68 70 70 70 70 10BFDUNDMEHRFACHAUSGÄNGE 10:1 BFD-Audioarchitektur Mikrofon-Kanäle Mikrofon-Busse Primäre direkte und Übersprechungs-Kanäle 10:2 Konfiguration der BFD-Plugin-Ausgänge BFD Stereo BFD Groups BFD All BFD Ultra 10:3 Fenster `Output Options' Ausgangs-Matrix Einstellung der Übersprechungs-Signale `Output Options'-Presets Defaults speichern Schaltfläche `Reset output options' v 71 71 71 71 71 71 72 72 72 72 72 72 11SONSTIGESTEUERELEMENTEUNDANZEIGEN 11:1 Verschiedene Funktionen der Bedienoberfläche Hilfe-Schaltflächen Kontext-Info-Anzeige Funktion `Mixer MIDI Learn' `Bounce'-Schalter Schaltfläche `Panic' Tempoanzeige Taktraster-Anzeige `Beat'-LED MIDI-Aktivitäts und Audiostream-LEDs CPU- und Festplattenkapazitäten 73 73 74 74 76 77 12SONSTIGEINFORMATIONEN 12:1 Preset-Dateien in BFD 12:2 Sonstige Dateitypen in BFD 12:3 BFD Audiomaterial 12:4 BFD MIDI-Material 12:5 Lizenzvereinbarung v 1 EINFÜHRUNG BDF ist ein hochwertiges akustisches Drum-Modul. Es basiert auf exzellenten, in mehreren Anschlagstärken aufgenommenen akustischen Drumkits, die sich in Qualität und Authentizität von konventionellen Sample-Cds mit akustischen Drum-Loops und/oder individuellen Samples deutlich abheben. : Das BFD-Konzept · Flexibles Mischen mehrerer verschiedener Mikrofonpositionen: 17 Mikrofone insgesamt, jeder Teil eines Kits wurde mit 11 Mikrofonen aufgenommen. · Ultra-detailgetreue Drumkits: mit bis zu 46 Anschlagstärke-Layern und einer großen Auswahl an Schlagvariationen · Einfaches Zusammenstellen neuer Kits ohne zeitaufwendiges Editieren, Konvertieren oder Kombinieren von Sample-Programmen · Integrierter `Groove Librarian', ein flexibler, automatisierter Drummer mit umfangreichem Groove-Repertoir · Unendliche Sound- und `Feel`-Variationen All dies und viel mehr ist in einer intuitiv zu bedienenden Bedienoberfläche integriert, die problemlos mit Ihrem Sequencer bzw. Host über die VSTi-, DXi-, RTAS-, AudioUnit- oder ReWire-Schnittstelle zusammenarbeitet. Eine Standalone-Version, die das ASIO- bzw. CoreAudio-Protokoll unterstützt, ist ebenfalls vorhanden. BFD unterstützt Windows- und MacOSX-Betriebssysteme. BFD funktioniert auch in Windows 98SE und ME-Umgebungen, offiziell empfehlen und unterstützen wir aber die Verwendung unter Windows 2000 oder XP. MacOSX-User benötigen eine Version ab 10.2.8. Bei der Entwicklung von BFD haben wir versucht, ein Produkt zu schaffen, das in erster Linie einfach zu bedienen ist - für Leute, die lieber Musik machen, als sich stundenlang mit der Funktionsweise eines Plugins zu beschäftigen. Trotzdem bietet BFD auch ein hohes Maß an Kontrolle und Flexibilität für diejenigen, die Klangcharakter und Ansprechverhalten Ihres Drumkits genau einstellen möchten. MehrfacheMikrofonpositionen Jedes einzelne Drum- bzw. Kit-Element (Kit-Piece) in BFD wurde simultan aus mehreren verschiedenen Mikrofonpositionen aufgenommen: Direkt: ein cleanes, nah am Mikrofon aufgenommenes Signal, wofür u.a. folgende Mikrofone zum Einsatz kamen: Sennheiser MD421, Neumann KM81 und M49, ElectroVoice Re20, AKG 451 und Shure SM57. Alle Mikrofone wurden mit modifizierten API-Preamps vorverstärkt. Overhead: aufgenommen mit einem großartigem Set Overhead-Mikrofonen - den AKG C-12's (von denen jedes etwa $15,000 kostet) über Summit MPC-100A Röhrenvorverstärker. Kapitel 1: Einführung Room: das Raumanteilsignal (`room ambience'), aufgenommen mit zwei Neumann U87 und Vorverstärkern von Avalon. PZM: aufgenommen mit auf Bodenhöhe plazierten PZM-Mikrofonen von Crown, die durch API-Preamps geschickt und zusätzlich komprimiert wurden (mit Empirical Labs Distressor bei einer Ratio von 3:1), um fülliger und druckvoller zu klingen. Diese Signale können nach Wunsch zusammengemischt werden. Dadurch lässt sich die gewünschte Stärke und Art des Raumanteils genau einstellen, ohne CPU-hungrige Hall-Plugins benutzen zu müssen. Der Raumschall in BFD klingt sehr natürlich und ist das Ergebnis penibler Aufnahmen mit dem bestmöglichen Equipment in professionellen Aufnahmeräumen. BDF liefert Ihnen ,,echte Räume", während Hall-Prozessoren lediglich versuchen, solche Räume zu simulieren. Bei jedem Mikrofonset können zudem Entfernung und Stereoweite eingestellt werden. Der Sendlevel des Raumanteils kann für jedes Kit-Element (Kick, Snare, Tom, Hihats und Becken) separat eingestellt werden, was Ihnen eine außerordentlich vielseitige Kontrolle über den endgültigen Drumsound gibt. Der Mixer besitzt sogar Regler, um die Mikrofonsignale inner- und außerhalb der Kickdrum sowie ober- und überhalb der Snare zu mischen. Zusätzlich kann jeder individuelle Mikrofon-Bus und jedes direkte Mikrofonsignal einem einzelnen Ausgang zugewiesen, in den Host-Sequenzer geroutet und dort weiterbearbeitet werden. Jedes Element der BFD-Kits wurde mit 11 Mikrofonen aufgenommen, inklusive der Ambience- und Übersprechungs-Signale (`ambient` & `bleed channels`). Bitte lesen Sie Abschnitt 10:1 dieses Handbuchs, wenn Sie mehr über die Audioarchitektur von BFD erfahren möchten. Ultra-realistischeDrumkits Neben der flexiblen Umsetzung mehrfacher Mikrofonpositionen wird BFD mit einer hochwertigen Drumsample-Bibliothek ausgeliefert, deren Soundqualität den realistischen Klangeindruck zusätzlich hervorhebt. Jedes Drumelement in jedem Kit liegt in einer Anzahl verschiedener Schlagvariationen vor: zum Beispiel Snares als Flams, Drags, Rims und Sidesticks sowie Hihats mit geschlossenem, halboffenem, offenem und PedalAnschlag. Jeder dieser Schläge wurde mit bis zu 46 Anschlagstärkestufen aufgenommen, wodurch Sie Drumparts mit unvergleichlicher Detailgenauigkeit und Ausdruckstärke erhalten. Mit den Erweiterungssets BFD XFL und 8 Bit Kit sowie weiteren freien Download-Packs stehen Ihnen noch mehr Schlagtypen und Anschlagstärke-Layer zur Verfügung. EinfacheZusammenstellungneuerKits Haben Sie jemals versucht einzelne Elemente einer großen Sample-Library zu editieren und kombinieren? Dann wissen Sie, dass es selten der produktivste Teil Ihrer kreativen Zeit im Studio ist. Um Ihnen diesen zeitaufwendigen Prozess zu ersparen, ermöglicht es BFD, die verschiedenen mitgelieferten Kicks, Snares, Toms, Hihats und Becken einfach und schnell in benutzerdefinierte Kits zusammenzustellen. Alles innerhalb von Sekunden mit ein paar Mausklicks! Damit Ihr kreativer Flow nicht durch zahllose Datei- und Samplemanagement-Operationen verloren geht, können Sie alle Veränderungen am Kit in Echt- Kapitel 1: Einführung zeit vorhören, so können Sie sich ganz auf den Sound konzentrieren. Neu erstellte Kits lassen sich einfach in einer kleinen Preset-Datei abspeichern, so können Sie sich eine eigene Drumkit-Bibliothek nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen. Aufgrund der geringen Größe der Preset-Dateien können Sie Ihre DrumkitEinstellungen auch problemlos mit andern BFD-Usern tauschen. FlexibleAbspielmodi:EinführungdesGrooveLibrarian Zusätzlich zu seiner Funktion als Single-Hit-Modul, das über die MIDI-Engine des Sequenzers getriggert werden kann, beinhaltet BFD auch eine umfangreiche MIDIGroove-Bibliothek mit einer großen Anzahl an Rhythmen in verschiedenen Stilen und Taktarten. Zusätzlich ist ein Archiv nur mit Fills vorhanden. Die Vielseitigkeit von BDF erhöht sich noch dadurch, dass diese Grooves als Standard-MIDI-Dateien vorliegen. So können Sie auch eigene MIDI-Dateien erstellen oder kommerzielle importieren können, wie z.B. die Produkte von Kenton oder Twiddly Bits. BFD erfüllt den General-MIDIStandard (GM), wodurch jede Standard-MIDI-Drumspur problemlos als Groove importiert werden kann. UnendlicheSoundvariationen BFD bietet zahlreiche Kontrollmöglichkeiten, mit denen Sie den Sound und das Ansprechverhalten der Drumkits individuell einstellen können. Eine virtuelle Dämpfungskontrolle und verschiedene Regler für Choke-Levels und Anschlagstärken helfen Ihnen, Ihre Drumspuren noch realistischer klingen zu lassen. Künstlich klingende Rolls gehören Dank dem `Anti-Maschinengewehr'-Modus der Vergangenheit an. Zusätzlich ermöglichen einige experimentellere Steuerelemente die Modulation der Dämpfung und die Feinabstimmung ...

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